Was gehört zum Innenausbau?

Wenn die Grundmauern des Hauses stehen, ist das gröbste erledigt. Fenster und Türen bewahren davor, dass Feuchtigkeit oder andere Witterungen in das Haus gelangen und man kann damit beginnen sich über den Innenausbau Gedanken zu machen.

Es ist gar nicht so leicht sich alles zu merken. Daher ist eine strukturierte Vorgehensweise sehr wichtig, damit man nicht etwas vergisst oder schon erledigte Arbeiten rückgängig machen muss. Eine kleine Gedächtnisstütze kann also nicht schaden, um sich daran zu erinnern was alles zum Innenausbau durch beispielsweise die Tischlerei Goddemeier gehört.


Die groben Arbeiten

Als erstes sollte man an die Wände denken. Natürlich sind die tragenden schon vorhanden, aber um eine klare Raumaufteilung nach seinen Vorstellungen zu erhalten, können auch noch Wände im Trockenbau gefertigt werden. Dies sollte als erstes passieren. Anschließend sollte der Boden mit Estrich ausgeglichen werden. Kleine Unebenheiten gehören somit schnell der Geschichte an und man kann den gewünschten Bodenbelag später ohne Probleme verlegen.

Danach geht es zu der Regulierung von Wärme und Kälte. Die Heizung ist in vielen Häusern ein zentrales Merkmal und muss mit den entsprechenden Geräten und Rohren verlegt werden. Vor allem bei einer Zentralheizung müssen viele Rohre und Heizkörper installiert werden. Auch eine Klimaanlage kann in diesem Zuge eingebaut werden.

Wenn das geschehen ist, so kommen die Innentreppen an die Reihe. Die Verbindung von einem Stockwerk zum anderen ist wichtig und individuell. Eine Wendeltreppe oder klassisch in einem rechten Winkel? Das Material ist genauso wichtig. Dabei können Lärmpegel und Empfindlichkeit eine entscheidende Rolle spielen. In diesem Zusammenhang sind natürlich auch die Geländer wichtig. Diese können nicht nur ein Sicherheitsaspekt sein, sondern auch zur gestalterischen Aufwertung beitragen. Damit sind die groben Arbeiten abgeschlossen.


Der Feinschliff

Der Innenputz ist eine wichtige Entscheidung. Manche Menschen mögen die Wand so wie sie ist, andere möchten sie schön glatt haben. Dafür ist das Verputzen eine gute Möglichkeit und erleichtert die spätere Anbringung von Tapeten. Wenn man schon an den Wänden ist, so kann man auch über die Installation von Fensterbänken nachdenken. Diese bieten ein bisschen Platz für Dekorationen oder sind selbst ein Blickfang im Raum. Als letzter Punkt können statt Putz auch Fliesen angebracht werden. Diese sind robust und leicht zu pflegen.

Anschließend kann man schon die ausgesuchten Türen einbauen. Eine Abtrennung der Räume kann bewusst gewünscht sein oder eben auch nicht. Dazu erfüllen Türen noch den Zweck die Luft nicht im Haus verströmen zu lassen, zum Beispiel bei Geruch vom Essen.

Der Rest besteht im Prinzip noch aus Elektroinstallationen, Malerarbeiten und der Verlegung der passenden Böden. Damit ist der Innenausbau beendet und die Planung der Möblierung kann starten.



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über mich

Das Leben im eigenen Haus… ...im Eigenheim oder in einer Eigentumswohnung ist der Traum vieler Menschen. Und auch ich bin da keine Ausnahme: ich habe schon immer von meinem eigenen "kleinen Reich" geträumt und bin so glücklich, dass ich seit nunmehr einem Jahr stolze Besitzerin einer Zweizimmerwohnung bin! Ich habe lange dafür gespart, auf so einiges verzichtet, etwa auf Urlaube oder ausgiebige Shopping-Touren und kann nun endlich meinen Traum leben. Und genau davon möchte ich Euch hier auf meinem neuen Blog zu dem Thema Haus und Garten berichten. Kommt mit auf eine aufregende Reise in meine kleine Welt und lasst Euch inspirieren von meinen Wohn- und Deko-Tipps und vielem mehr. Du willst dein eigenes Haus und deinen Garten gestalten? Schau dich auf meinem Blog um und lerne dazu

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